Die Teams, die an Kelas Leistungssystemen arbeiteten, wollten ihr agiles Modell weiterentwickeln. Zwar gab es bereits dreimonatige Planungszeiträume und Sprint-Zyklen, doch die praktischen Methoden und Vorteile des agilen Frameworks waren für viele Mitarbeitende noch unklar. Den Teams fiel es schwer zu verstehen, was genau sie tun sollten und warum.
„Unser Ziel war es, reibungslosere Arbeitsabläufe zu ermöglichen und die Periodenplanung für unsere Teams weiter zu verbessern. Wir wollten einen besseren Überblick über anstehende Aufgaben gewinnen und die Zahl kurzfristiger Ad-hoc-Anfragen reduzieren“, sagt Helena Lääperi, Head of IT Benefits Unit bei Kela.
Mit der Weiterentwicklung des agilen Modells wollte Kela außerdem Arbeitsweisen vereinheitlichen, Abhängigkeiten zwischen Teams sichtbar machen, Transparenz erhöhen und vergleichbare Daten schaffen, um Entscheidungen besser zu unterstützen.